Anordnungen im Todesfall und Organspende

Was Wäre Wenn...  Sie durch einen Unfall oder Krankheit versterben?

Anordnungen im Todesfall

Jeder Mensch hat das Recht für sein Lebensende und den Tod Anordnungen zu treffen. Inhaltlich sind wir bei der Wahl der Anordnungen frei, sofern diese Wünsche realisierbar und für das Umfeld zumutbar sind.

Mit dem Verfassen der Anordnungen im Todesfall wird den Angehörigen eine schwere Last abgenommen. Die Familie kann sich auf das Wesentliche konzentrieren:  
das Abschiednehmen.

 

Anordnungen zur Organspende

Mit der neuen Regelung über die Einführung der erweiterten Widerspruchslösung steht ein Systemwechsel bevor, wie ihn andere Länder schon lange kennen. Dieser wird nun in der Schweiz frühestens 2024 eingeführt. Bis dahin gilt weiterhin die erweiterte Zustimmungslösung, bei der eine Entnahme von Organen und Geweben nach dem Tod nur möglich ist, wenn eine klare Zustimmung der verstorbenen Person vorliegt.

 

Neu ab 2024 gilt:

Ohne Widerspruch dürfen nach dem Tod eines Menschen, Organe und Gewebe für Transplantationszwecke entnommen werden (daher der Name Widerspruchslösung). Bei der vorgesehenen erweiterten Widerspruchslösung können jedoch die Angehörigen stellvertretend den Willen der sterbenden Person äussern, wenn eine schriftliche Dokumentation fehlt.

Niemand ist vor einem Schicksalsschlag sicher! Umso wichtiger ist es, sich JETZT mit der Frage der Organspende auseinanderzusetzen und dieses tabubehaftete Thema innerhalb der Familie oder mit nahestehenden Personen zu diskutieren.

Jetzt schriftlich Stellung beziehen, also JA oder Nein, und die richtigen Schritte in die Wege leiten.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Buchen Sie jetzt eine Online-Beratung!

termin Vereinbaren